Rainbow Cake

Neulich bekam ich eine Anfrage für einen Regenbogenkuchen zum 10. Geburtstag. Beim Rechercheiren bin ich schließlich bei Mann backt fündig geworden. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten und den Teig für die sechs Böden eingefärbt und einzeln gebacken.

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Dass dafür die Orchesterprobe ausfallen musste und am Ende sowohl Küche als auch Bäckerin in Regenbogenfarben gehüllt waren, sollte lieber unerwähnt bleiben…

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Am Samstag wurden die Böden zugeschnitten und mit einer Frischkäsecreme gefüllt. Alles musste ganz exakt gearbeitet, geschnitten und abgewogen werden, um eine möglichst gleichmäßige Schichtung zu erhalten.

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Überzogen wurde der Rainbow Cake am Sonntag mit blauem Frischkäse-Topping und mit weißen Baisertupfen dekoriert – hat was von Himmel und Wolken, oder?

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Für das Geburtstagskind gab es dann passend dazu den Cake Topper mit  Anfangsbuchstabe. Ich muss schon sagen: trotz Cameo war es doch ganz schön aufwendig jede Farbe einzeln zu schneiden und aufzukleben. Außerdem hat mir die erste Variante in Rosa nicht gefallen und so musste ich Sonntag Morgen nochmal von vorne anfangen, damit auch alles perfekt zusammenpasste…

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Ich bin schon gespannt, wie der Kuchen ankam. Von außen konnte man das Regenbogenmuster ja nur erahnen. Wie der Kuchen im Inneren wohl ausgesehen hat?

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Die Sache mit den guten Vorsätzen…

„Einmal und nie wieder…“

Dieses Jahr mache ich Ernst! Wenn ich mir vornehme, etwas kein zweites Mal zu tun, dann will ich mich auch dran halten.

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Letztes Jahr hat das ja nicht sooo gut geklappt… Die Jägermeistertorte wollte ich beispielsweise kein zweites Mal machen, weil die erste schon jede Menge Zeit und Nerven gekostet hat. Als mich eine liebe Kollegin im Dezember aber danach fragte, konnte ich doch nicht nein sagen…

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Also gab es die „Platzhirsch_2.0-Torte“ aus saftigen Schokoladenböden (die wirklich so gut waren, wie nie zuvor), ertränkt in einer halben Flasche Jägermeister *hicks*, gefüllt mit dunkler Schokoganache und Passionsfruchtgelee. Im Vergleich zur Version 1.0 wurde die Torte nicht komplett mit Fondant überzogen, sondern mit Maracuja-Buttercreme bestrichen und mit Schokoganache als Dripping verziert.

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Hoffentlich hat sich das Geburtstagskind meinen Rat zu Herzen gekommen und ist nach Verzehr der Torte nicht mehr Auto gefahren. Wäre ja schade um den frisch erworbenen Führerschein gewesen…

Cake Pop Workshop

Im Vorfeld war ich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, diesen Workshop anzubieten. Aber jetzt, wo alles so super geklappt hat, würde ich es jederzeit wieder tun!

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Je näher der Termin rückte, desto mehr habe ich mich darauf gefreut. Weil ich meinen Gästen auch etwas bieten wollte, habe ich für jede Teilnehmerin eine „Goodie Bag“ mit nützlichen und/oder schönen Sachen gepackt. Dekoriert waren die einzelnen Teile mit Fähnchen und schönen Sprüchen.

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Sonntag Nachmittag ging es dann los: Für jeden Gast gab es einen ferig gebackenen Kuchen, der zerkrümelt und mit Frosting vermischt wurde. Dann sollten sie daraus Kugeln formen, die zunächst einmal kühl gestellt wurden. Die nächsten Schritte waren dann natürlich „stielen“, überziehen und dekorieren. Ganz liebevoll haben die Mädels jeden einzelnen Cake Pop mit Perlen, Sternchen oder Schneeflocken verziert und vorsichtig für den Transport nach Hause eingepackt. Ihre Männer haben sie – also sowohl die Damen als auch die Leckereien – bestimmt schon sehnsüchtig erwartet.

Mädels, es war ein wunderschöner Nachmittag mit euch!

Kürbis-Guinness-Torte

Diese Torte gehört definitiv zum Herbst und schmeckt wahrscheinlich auch nur in dieser Jahreszeit! Leckere Ahorn-Mascarponecreme umhüllt die saftigen Kürbisböden mit Nelken, Zimt und Ingwer und die feinen Schoko-Guinnessböden.

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Damit man sich besser vorstellen kann, wie es im Inneren aussieht, hier der Blick auf die Torte vor dem Einstreichen mit Creme:

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Den angeschnittenen Kuchen konnte ich bisher nicht akkurat ablichten, da der Kuchen entweder gleich aufgegessen oder verschenkt wurde.

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Letztes Jahr gab es die ausgefallene Torte erstmals zum Geburtstag der Oma im September, dann hat ihn die Schwägerin in Spe zusammen mit der Halloween-Candy-Bar im Oktober bekommen. Dieses Jahr gab es die Torte schon zur Hochzeit, zum Freitagskaffee und zuletzt zu „Schwiegeropas“ Geburtstag. Der Kuchen sah jedes Mal anders aus, hat aber hoffentlich bestimmt immer lecker geschmeckt.

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Kleiner Adventskalender

Beim Workshop am vergangenen Wochenende haben wir die Verpackung für einen „Adventskalender to go“ gewerkelt.

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Es wurde fleißig gestanzt, gefalzt und geprägt. Besonders edel wird die Verpackung mit dem Folienpapier in Kupfer und den passenden Mini-Tannenzapfen.

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Ab morgen darf dann jeden Tag ein „Türchen“ geöffnet werden. Dahinter verbergen sich 24 Pullmoll-Bonbons in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

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