Männer-Mini-Album

Die Mädels konnten sich für ihren Frühlings-Workshop
nicht zwischen einer „Männerkarte“ und einem „Mini-Album“ entscheiden,
deshalb wurde das Projekt dann ein „Männer-Mini-Album“.

Dafür wurde einmal die komplette Reihe „unvergleichlich Urban“ mit Designerpapier, Metall-Akzenten, Prägeform, Farbkarton- und Stempelset bestellt und zusammen mit Aquarellpapier verbastelt.

Geburtstagskuchen-Bausatz

Zum Geburtstag habe ich neulich diesen „Werkzeugkasten“ verschenkt:

Geschnitten hat die Einzelteile glücklicherweise die Cameo. Das Bekleben und Zusammenstecken war aber auch so ein Gefummel und hat länger gedauert als gedacht. Gelohnt hat sich die Mühe aber auf jeden Fall…

Gefüllt wurde der Werkzeugkasten mit einem Yes-Törtchen, einer Kerze, Streichhölzern und ein bisschen Konfetti. Die Anleitung und Schneidedatei gibt es hier.

Passend dazu gab es diese Geburtstagskarte:

Erinnert ein bisschen an die Karte zu Maras Taufe, oder?

Johannisbeer-Mascarpone Torte

Ich habe keine Ahnung, wann das passiert ist, aber scheinbar ist eine „Tauftorte“ inzwischen quasi Pflicht. Dementsprechend durfte diese am vergangenen Wochenende auch nicht fehlen. Online habe ich mich auf die Suche nach etwas Besonderem gemacht und bin bei MaLu fündig geworden. Ihre samtige Johannisbeer-Mascarpone Torte ist ein echter Hingucker mit einem schicken, sahnigen Geheimnis im Inneren.

Sicherheitshalber habe ich die Torte vorher einmal zur Probe gebacken und ich muss schon sagen: der erste Versuch kann sich sehen lassen!

Die eigentliche Tauftorte gibt es dann morgen zu sehen.

Spardose

Zur Taufe bekam die Lieblingsnichte eine selbstgemachte Spardose. Der Rahmen wurde außen mit der Cameo beschriftet und innen mit Designerpapier beklebt.

Das Vorhaben wäre kurz vor knapp noch gescheitert, wenn nicht die liebe Katrin mit einem neuen Bilderrahmen ausgeholfen und Stephan in seiner beneidenswert ausgestatteten Werkstatt für den letzten Schliff gesorgt hätte, während ich mich verzweifelt auf die Suche nach genügend Kleingeld machte… *Dankeschön*

Ob die stolzen Eltern das Geld direkt für den gewünschten Fahrradanhänger ausgeben, auf das erste Auto des Töchterchens sparen oder noch Größeres anstreben, bleibt abzuwarten…

Rainbow Cake

Neulich bekam ich eine Anfrage für einen Regenbogenkuchen zum 10. Geburtstag. Beim Rechercheiren bin ich schließlich bei Mann backt fündig geworden. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten und den Teig für die sechs Böden eingefärbt und einzeln gebacken.

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Dass dafür die Orchesterprobe ausfallen musste und am Ende sowohl Küche als auch Bäckerin in Regenbogenfarben gehüllt waren, sollte lieber unerwähnt bleiben…

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Am Samstag wurden die Böden zugeschnitten und mit einer Frischkäsecreme gefüllt. Alles musste ganz exakt gearbeitet, geschnitten und abgewogen werden, um eine möglichst gleichmäßige Schichtung zu erhalten.

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Überzogen wurde der Rainbow Cake am Sonntag mit blauem Frischkäse-Topping und mit weißen Baisertupfen dekoriert – hat was von Himmel und Wolken, oder?

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Für das Geburtstagskind gab es dann passend dazu den Cake Topper mit  Anfangsbuchstabe. Ich muss schon sagen: trotz Cameo war es doch ganz schön aufwendig jede Farbe einzeln zu schneiden und aufzukleben. Außerdem hat mir die erste Variante in Rosa nicht gefallen und so musste ich Sonntag Morgen nochmal von vorne anfangen, damit auch alles perfekt zusammenpasste…

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Ich bin schon gespannt, wie der Kuchen ankam. Von außen konnte man das Regenbogenmuster ja nur erahnen. Wie der Kuchen im Inneren wohl ausgesehen hat?

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Die Sache mit den guten Vorsätzen…

„Einmal und nie wieder…“

Dieses Jahr mache ich Ernst! Wenn ich mir vornehme, etwas kein zweites Mal zu tun, dann will ich mich auch dran halten.

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Letztes Jahr hat das ja nicht sooo gut geklappt… Die Jägermeistertorte wollte ich beispielsweise kein zweites Mal machen, weil die erste schon jede Menge Zeit und Nerven gekostet hat. Als mich eine liebe Kollegin im Dezember aber danach fragte, konnte ich doch nicht nein sagen…

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Also gab es die „Platzhirsch_2.0-Torte“ aus saftigen Schokoladenböden (die wirklich so gut waren, wie nie zuvor), ertränkt in einer halben Flasche Jägermeister *hicks*, gefüllt mit dunkler Schokoganache und Passionsfruchtgelee. Im Vergleich zur Version 1.0 wurde die Torte nicht komplett mit Fondant überzogen, sondern mit Maracuja-Buttercreme bestrichen und mit Schokoganache als Dripping verziert.

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Hoffentlich hat sich das Geburtstagskind meinen Rat zu Herzen gekommen und ist nach Verzehr der Torte nicht mehr Auto gefahren. Wäre ja schade um den frisch erworbenen Führerschein gewesen…