Ein Traum in rosarot

Manchmal ist der Auftrag für eine Hochzeitstorte schon erteilt, bevor der entscheidende Antrag überhaupt gemacht wurde – frei nach dem Motto:
„Wenn wir mal heiraten, dann darfst du die Torte machen!“

So geschehen bei unseren langjährigen Freunden Maria und Björn, die beim Besprechen dann auch ganz genau wussten, was sie wollten: einen dreistöckige Fondanttorte mit Rüschen im Ombre-Look von weiß nach rosa. Relativ schlicht sollte sie werden und zu den Pfingstrosen passen, die sich später auf der Torte, in der Tischdeko und im Brautstrauß wiederfanden.

Die Füllungen waren zunächst auch klassisch: Vanilleboden mit Himbeere und weißer Schokoganche für die Mitte und Schokoboden mit Johannisbeere und dunkler Ganache für unten. Nur für die oberste Etage haben sie sich etwas Ausgefallenes ausgesucht: Karotten-Haselnuss-Böden gefüllt mit französischer Nugat-Buttercreme und Zitronen-Gelee. Zu Ostern hatte ich diese Torte schon einmal zur Probe gebacken, weil ich die Kombination unbedingt vorher probieren wollte.

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