Happy Birthday – sonjasschaetze wird 4 Jahre!

Zum (Blog)Geburtstag sollte etwas Besonderes her.
Schon lange stand auf der To-Do-Liste ein Croquembouche
ein Turm aus Windbeuteln.

Dafür hat der Thermomix am Vortag zwei Portionen Brandteig gerührt, aus dem dann schätzungsweise 80 kleine Windbeutel wurden. Diese wurden am Morgen mit Vanillecreme befüllt und durchgekühlt, während der Zucker am Herd langsam zu Karamell schmolz.

Von da an hatte die Verantwortung der weltbeste Ehemann, der die Windbeutel dann zu einem wunderschönen Turm zusammensetzte, während ich nur noch assistieren brauchte.

Das Karamell ließ sich am Ende wunderbar zu Fäden spinnen, die dem Croquembouche  das i-Tüpfelchen aufsetzten. Zum Schluss noch ein bisschen Puderzucker – und fertig war das Kunstwerk!

Dafür haben sich die Brandblasen doch gelohnt, oder?

Mango-Limetten-Torte

Mein absoluter Lieblingskuchen ist im Moment die Johannisbeer-Mascarpone Torte, die ich im März zum ersten Mal gemacht habe. Weil es aber langweilig wäre, dasselbe zweimal zu essen, gibt es hier eine Abwandlung:

Der Boden ist aus einem saftigen Zitronen-Sauerrahm-Teig, die Halbkugeln sind aus Limettencreme und die Füllung ist eine Mango-Mousse. Garniert mit ein paar Sahnetuffs und dekoriert mit Physalis und Minze – und schon ist die Sommervariante fertig!

Du bist…

…toll!
Manchmal muss man das von einem gesagt bekommen:

Die Karte hat eine liebe Kollegin zum Start in die wohlverdienten Sommerferien von mir bekommen. Alle Wörter habe ich einzeln gestempelt. Außerdem wurde mit der Big Shot das Wort „TOLL“ ausgestanzt, mehrfach übereinander geklebt und als 3D-Effekt wieder aufgesetzt. 

Hochzeitstorte

Hier kommt nun die letzte Hochzeitstorte des Jahres –
möglicherweise die letzte überhaupt.
Gewünscht wurde locker, leicht und fruchtig, nur nicht zu mächtig, nur nicht zu schwer, aber doch so stabil, dass das Brautpaar die Torte mit dem Schwert anschneiden konnte:

Geliefert wurden drei Etagen in den Sorten Limette, Himbeere und Mango.
Besonders elegant wirkten die Cremetorten durch den Dekorbiskuit mit Spitzenmuster.
Die Figur hat die Braut extra anfertigen lassen – ein echter Hingucker!

Einen herzlichen Dank an den weltbesten Fotografen – ohne ihn gäbe es keine Bilder- und meinen besonderern Dank an seine Frau, die für den reibungslosen Transport gesorgt hat.

Inzwischen ist ein bisschen Zeit vergangen, die Küche ist wieder aufgräumt, die Nerven haben sich beruhigt und das Brautpaar war mit meinem Werk zufrieden.
Selbst von der Location, die ich eigentlich nie wieder beliefern wollte, weil es dort bisher immer Ärger gab, war ich angenehm überrascht.

Trotzdem steht mein Entschluss fest: dies war die letzte Hochzeitstorte.
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist und dieser Punkt war leider schon vor dieser Hochzeit erreicht..

Herzensangelegenheit

Als mich (m)eine liebe Kollegin fragte, ob ich ihre Hochzeitstorte backen würde, sagte ich natürlich zu. Gewünscht hat sie sich einen Naked Cake. Abgesehen von wenigen Ausschlusskriterien ließ sie mir freie Hand…
Weil das Brautpaar eher im kleinen Kreis feierte, sollte auch die Torte klein aber fein werden. Es war mir eine Herzensangelegenheit, den beiden eine Torte nach ihrem Geschmack – also von außen und innen – zu backen und so einen kleinen Teil zu einer bestimmt gelungenen Feier beizutragen.

Damit die Torte schön sommerlich wurde, wurden Heidelbeeren und Johannisbeeren – letztere frisch geerntet aus Mamas Garten – in die Böden eingebacken. Gefüllt wurden beide Etagen mit einer Zitronen-Mascarpone-Creme.
Das Drama um die geplante Buttercreme, die mitternächliche Panikattacke und den Einkauf am Samstagmorgen erspare ich euch.

Die Infos zur gewünschten Wimpelkette habe ich übrigens während des Auftrittes am Pfarrfest bekommen. Ich staunte nicht schlecht, als ich zwischen Walzer, Marsch und Polka etwas über Farbpaletten, Spitznamen und Animefiguren las!

Goodie

Als kleine Aufmerksamkeit für die Gäste des letzten Workshops gab es diese Täschchen mit süßem Inhalt.

Die Verpackung kommt fast ohne Kleben aus. Nur der Kreis wir nach dem Falzen aufgeklebt und die Tasche dann mit einem Magnet verschlossen. Ich habe sie nach einer Anleitung gemacht, die ich jetzt leider nicht mehr finden konnte.

Torte zum 1. Geburtstag

Lucas Mama hat eine Torte zum ersten Geburtstag ihres Sohnemannes bestellt. Der Name sollte drauf und eine große Eins. Den Rest hat sie mir überlassen – schön und nicht schön… Wenn ich die Qual der Wahl habe, dann ist das manchmal schwieriger, als eine klare Vorgabe, denn dann muss ich ja selbst entscheiden.

Es wurde schließlich eine Blaubeertorte mit Zitronenbuttercreme, wie es sie auch schon als Einhorntorte gab. Diesmal aber eingestrichen als „Wölkchentorte“ mit Farbverlauf von Blau nach Weiß. Im Nachhinein hätte man das gute Stück auch „Bayerntorte“ nennen können.

Die Girlande habe ich selbst gestanzt und bestempelt. Bei der Zahl hat die Cameo geholfen. Ich hoffe, die Torte hat geschmeckt und der kleine Luca hat auch ein Stück davon abbekommen! 😉

Handtasche aus Papier

Ich liebe das Envelope Punch Board!
Man kann nicht nur Umschläge damit machen, sondern auch Boxen in allen erdenklichen Größen. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie man diese Boxen falten, schneiden und zusammenkleben kann, sodass jedes Projekt ein Unikat wird.
Herrlich!

Auch diese Handtasche wurde mit dem Umschlagboard gewerkelt.
Die Vorlage dazu gibt es bei Kerstin.