Happy Birthday – sonjasschaetze wird 4 Jahre!

Zum (Blog)Geburtstag sollte etwas Besonderes her.
Schon lange stand auf der To-Do-Liste ein Croquembouche
ein Turm aus Windbeuteln.

Dafür hat der Thermomix am Vortag zwei Portionen Brandteig gerührt, aus dem dann schätzungsweise 80 kleine Windbeutel wurden. Diese wurden am Morgen mit Vanillecreme befüllt und durchgekühlt, während der Zucker am Herd langsam zu Karamell schmolz.

Von da an hatte die Verantwortung der weltbeste Ehemann, der die Windbeutel dann zu einem wunderschönen Turm zusammensetzte, während ich nur noch assistieren brauchte.

Das Karamell ließ sich am Ende wunderbar zu Fäden spinnen, die dem Croquembouche  das i-Tüpfelchen aufsetzten. Zum Schluss noch ein bisschen Puderzucker – und fertig war das Kunstwerk!

Dafür haben sich die Brandblasen doch gelohnt, oder?

Herzensangelegenheit

Als mich (m)eine liebe Kollegin fragte, ob ich ihre Hochzeitstorte backen würde, sagte ich natürlich zu. Gewünscht hat sie sich einen Naked Cake. Abgesehen von wenigen Ausschlusskriterien ließ sie mir freie Hand…
Weil das Brautpaar eher im kleinen Kreis feierte, sollte auch die Torte klein aber fein werden. Es war mir eine Herzensangelegenheit, den beiden eine Torte nach ihrem Geschmack – also von außen und innen – zu backen und so einen kleinen Teil zu einer bestimmt gelungenen Feier beizutragen.

Damit die Torte schön sommerlich wurde, wurden Heidelbeeren und Johannisbeeren – letztere frisch geerntet aus Mamas Garten – in die Böden eingebacken. Gefüllt wurden beide Etagen mit einer Zitronen-Mascarpone-Creme.
Das Drama um die geplante Buttercreme, die mitternächliche Panikattacke und den Einkauf am Samstagmorgen erspare ich euch.

Die Infos zur gewünschten Wimpelkette habe ich übrigens während des Auftrittes am Pfarrfest bekommen. Ich staunte nicht schlecht, als ich zwischen Walzer, Marsch und Polka etwas über Farbpaletten, Spitznamen und Animefiguren las!

Torte zum 1. Geburtstag

Lucas Mama hat eine Torte zum ersten Geburtstag ihres Sohnemannes bestellt. Der Name sollte drauf und eine große Eins. Den Rest hat sie mir überlassen – schön und nicht schön… Wenn ich die Qual der Wahl habe, dann ist das manchmal schwieriger, als eine klare Vorgabe, denn dann muss ich ja selbst entscheiden.

Es wurde schließlich eine Blaubeertorte mit Zitronenbuttercreme, wie es sie auch schon als Einhorntorte gab. Diesmal aber eingestrichen als „Wölkchentorte“ mit Farbverlauf von Blau nach Weiß. Im Nachhinein hätte man das gute Stück auch „Bayerntorte“ nennen können.

Die Girlande habe ich selbst gestanzt und bestempelt. Bei der Zahl hat die Cameo geholfen. Ich hoffe, die Torte hat geschmeckt und der kleine Luca hat auch ein Stück davon abbekommen! 😉

sommerlicher Naked Cake zur Hochzeit

Als zweite und wahrscheinlich vorvorletzte Hochzeitstorte in diesem Jahr wurde ein Naked Cake gewünscht.

Für oben hat sich die Braut einen Zitronenkuchen mit Lemon Curd und Frischkäsecreme ausgesucht. In der Mitte gab es lockeren Vanilleboden mit Erdbeeren und Mascarponecreme. Unten sollte es Schokolade mit Johannisbeere sein.

Für Optik und Deko hatte das Brautpaar einen Wunsch: Fondant sollte es nicht sein, weil der ja meist nicht mitgegessen wird, eine dicke Cremeschicht drumherum erschien uns etwas altbacken, daher sollte es ein Naked Cake werden. Damit die Torte aber nicht „unfertig“ erscheint, sollte ich sie gar nicht mit Creme einstreichen, sondern die Schichten klar getrennt lassen und alles mit Puderzucker bestäuben.
Leichter gesagt als getan…

Die besondere Herausforderung am Hochzeitstag waren dann noch Transport und Aufbau der Torte, was ich ausnahmsweise alleine über die Bühne bringen musste, weil sich der Schatz / Fels in der Brandung / Chef der Qualitätskontrolle um den Familienzuwachs kümmern musste. (Dazu ein anderes Mal mehr…)

Nicht verwunderlich also, wenn die Fotos diesmal nicht so schön sind wie sonst. Könnte auch daran liegen, dass ich 20 Minuten für Aufbau und Deko eingeplant hatte, aber nach 10 Minuten schon den Saal verlassen „durfte“…

Einhorntorte – die zweite

Während ich bei der ersten Torte dieser Art bewusst auf die Prinzesinnenoptik verzichtete, habe ich es bei dieser Einhorntorte richtig krachen lassen: Cremeröschen in rosarot, weiße Fondantblüten, Zuckerperlen und goldene Sterne.

Gefeiert wurde diesmal kein 30. Geburtstag, sondern der 3. – und da musste etwas Besonderes für Laura und ihre Gäste her.

Meine persönliche Premiere: ein Traum in Rosa ganz ohne Lebensmittelfarbe aber mit vollem Geschmack! In den Boden wurden Blaubeeren eingebacken, die den Kuchen herrlich saftig machten. Die Zitronenbuttercreme habe ich für innen und außen verwendet. Außerdem wurde sie für die Rosen und Tupfen mit Himbeerpüree eingefärbt.

Die Bilder stammen vom weltbesten Fotografen. Besser hätte es keiner hinbekommen! Vielen lieben Dank dafür!

Rainbow Cake

Neulich bekam ich eine Anfrage für einen Regenbogenkuchen zum 10. Geburtstag. Beim Rechercheiren bin ich schließlich bei Mann backt fündig geworden. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten und den Teig für die sechs Böden eingefärbt und einzeln gebacken.

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Dass dafür die Orchesterprobe ausfallen musste und am Ende sowohl Küche als auch Bäckerin in Regenbogenfarben gehüllt waren, sollte lieber unerwähnt bleiben…

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Am Samstag wurden die Böden zugeschnitten und mit einer Frischkäsecreme gefüllt. Alles musste ganz exakt gearbeitet, geschnitten und abgewogen werden, um eine möglichst gleichmäßige Schichtung zu erhalten.

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Überzogen wurde der Rainbow Cake am Sonntag mit blauem Frischkäse-Topping und mit weißen Baisertupfen dekoriert – hat was von Himmel und Wolken, oder?

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Für das Geburtstagskind gab es dann passend dazu den Cake Topper mit  Anfangsbuchstabe. Ich muss schon sagen: trotz Cameo war es doch ganz schön aufwendig jede Farbe einzeln zu schneiden und aufzukleben. Außerdem hat mir die erste Variante in Rosa nicht gefallen und so musste ich Sonntag Morgen nochmal von vorne anfangen, damit auch alles perfekt zusammenpasste…

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Ich bin schon gespannt, wie der Kuchen ankam. Von außen konnte man das Regenbogenmuster ja nur erahnen. Wie der Kuchen im Inneren wohl ausgesehen hat?

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Kürbis-Guinness-Torte

Diese Torte gehört definitiv zum Herbst und schmeckt wahrscheinlich auch nur in dieser Jahreszeit! Leckere Ahorn-Mascarponecreme umhüllt die saftigen Kürbisböden mit Nelken, Zimt und Ingwer und die feinen Schoko-Guinnessböden.

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Damit man sich besser vorstellen kann, wie es im Inneren aussieht, hier der Blick auf die Torte vor dem Einstreichen mit Creme:

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Den angeschnittenen Kuchen konnte ich bisher nicht akkurat ablichten, da der Kuchen entweder gleich aufgegessen oder verschenkt wurde.

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Letztes Jahr gab es die ausgefallene Torte erstmals zum Geburtstag der Oma im September, dann hat ihn die Schwägerin in Spe zusammen mit der Halloween-Candy-Bar im Oktober bekommen. Dieses Jahr gab es die Torte schon zur Hochzeit, zum Freitagskaffee und zuletzt zu „Schwiegeropas“ Geburtstag. Der Kuchen sah jedes Mal anders aus, hat aber hoffentlich bestimmt immer lecker geschmeckt.

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Mirror Glaze Cake – 1. Versuch

Mirror Glaze Cake – noch so ein verrückter Kuchen, der total im Trend liegt. Bei Pinterest habe ich diese wunderschönen, mit einer hochglänzenden Glasur überzogenen Torten gesehen und bei Conny das passende Rezept gefunden.

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Die fertige Torte (hier: Vanillekuchen mit Passionsfruchtmousse und Pfirsichstückchen) wird durchgekühlt und dann mit der Spiegelglasur aus Gelatine, Zucker, gesüßter Kondensmilch und Schokolade mehrfach übergossen.

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Oben drauf die Deko mit frischen Früchten und am unteren Rand Mandelkrokant für den Crunch – für den ersten Versuch kann sich die Torte sehen lassen, oder?

Bananen-Cupcakes

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In letzter Zeit wurde es etwas pink/lila hier. Damit es nicht langweilig wird, hier eine andere Farbe. Die gelben Förmchen passen genau zum Inhalt: Cupcakes mit frischen Bananen und dazu ein Topping aus Mascarpone und Krokant. Mit diesem Rezept habe ich meine ersten Muffins gebacken. Ich will gar nicht darüber nachdenken wie laaange das nun her ist. Ich hatte ganz vergessen, wie lecker sie sind!

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Drip Cake

drip-cake-sarah-2Zugegeben: vor drei Wochen wusste ich noch nicht einmal, was ein Drip Cake ist – oder heißt es doch Dripping Cake?! Als ich im Fernsehen dann aber sehen konnte, wie diese Art Kuchen gemacht wird, war es um mich geschehen. Wie praktisch, dass die Schwägerin in Spe für die Taufe ihres Patenkindes noch eine Torte brauchen konnte…

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Dass die dunkle Schokoganache vom oberen Rand herunterfließt ohne den Boden zu berühren, ist Absicht und erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Unter dem zäh fließendem Topping verbergen sich lockere Zitronenböden, eine Einlage aus Brombeer-fruchtpürree und luftige Brombeerbuttercreme.

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Da die Torte am selben Wochenende entstanden ist wie die Candy Bar und die Hochzeitstorte, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich auch die Deko ähnelt.

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