herbstliche Verpackungen

Gewünscht wurden Verpackungen für Kleinigkeiten.
Gewerkelt wurden also eine geprägte Acetatschachtel, eine bestempelte Pizzabox und ein hübsch verzierter Schokoriegel-Spender. Schokoriegel waren zu Beginn des Abends eigentlich genügend vorhanden, aber in den Spender haben es dann doch keine geschafft…

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Goodie

Als kleine Aufmerksamkeit für die Gäste des letzten Workshops gab es diese Täschchen mit süßem Inhalt.

Die Verpackung kommt fast ohne Kleben aus. Nur der Kreis wir nach dem Falzen aufgeklebt und die Tasche dann mit einem Magnet verschlossen. Ich habe sie nach einer Anleitung gemacht, die ich jetzt leider nicht mehr finden konnte.

sommerlicher Naked Cake zur Hochzeit

Als zweite und wahrscheinlich vorvorletzte Hochzeitstorte in diesem Jahr wurde ein Naked Cake gewünscht.

Für oben hat sich die Braut einen Zitronenkuchen mit Lemon Curd und Frischkäsecreme ausgesucht. In der Mitte gab es lockeren Vanilleboden mit Erdbeeren und Mascarponecreme. Unten sollte es Schokolade mit Johannisbeere sein.

Für Optik und Deko hatte das Brautpaar einen Wunsch: Fondant sollte es nicht sein, weil der ja meist nicht mitgegessen wird, eine dicke Cremeschicht drumherum erschien uns etwas altbacken, daher sollte es ein Naked Cake werden. Damit die Torte aber nicht „unfertig“ erscheint, sollte ich sie gar nicht mit Creme einstreichen, sondern die Schichten klar getrennt lassen und alles mit Puderzucker bestäuben.
Leichter gesagt als getan…

Die besondere Herausforderung am Hochzeitstag waren dann noch Transport und Aufbau der Torte, was ich ausnahmsweise alleine über die Bühne bringen musste, weil sich der Schatz / Fels in der Brandung / Chef der Qualitätskontrolle um den Familienzuwachs kümmern musste. (Dazu ein anderes Mal mehr…)

Nicht verwunderlich also, wenn die Fotos diesmal nicht so schön sind wie sonst. Könnte auch daran liegen, dass ich 20 Minuten für Aufbau und Deko eingeplant hatte, aber nach 10 Minuten schon den Saal verlassen „durfte“…

Ein Traum in rosarot

Manchmal ist der Auftrag für eine Hochzeitstorte schon erteilt, bevor der entscheidende Antrag überhaupt gemacht wurde – frei nach dem Motto:
„Wenn wir mal heiraten, dann darfst du die Torte machen!“

So geschehen bei unseren langjährigen Freunden Maria und Björn, die beim Besprechen dann auch ganz genau wussten, was sie wollten: einen dreistöckige Fondanttorte mit Rüschen im Ombre-Look von weiß nach rosa. Relativ schlicht sollte sie werden und zu den Pfingstrosen passen, die sich später auf der Torte, in der Tischdeko und im Brautstrauß wiederfanden.

Die Füllungen waren zunächst auch klassisch: Vanilleboden mit Himbeere und weißer Schokoganche für die Mitte und Schokoboden mit Johannisbeere und dunkler Ganache für unten. Nur für die oberste Etage haben sie sich etwas Ausgefallenes ausgesucht: Karotten-Haselnuss-Böden gefüllt mit französischer Nugat-Buttercreme und Zitronen-Gelee. Zu Ostern hatte ich diese Torte schon einmal zur Probe gebacken, weil ich die Kombination unbedingt vorher probieren wollte.

Ziehverpackung zu Ostern

Zwischen den Feiertagen mal schnell zum Einkaufen – von wegen!
Beim (un)geduldigen Anstehen an der Kasse habe ich diese neuen Leckereien entdeckt, gleich mitgenommen und zuhause eine Verpackung drum herum gebastelt.

Das Papier und die Osterhasenstempel sind aus dem Fundus.
Coloriert habe ich sie mit den neuen Aquarellstiften und ausgestanzt mit der BigShot.

Dafür, dass die Werke spontan entstanden sind, können sie sich sehen lassen, oder?