Candy Bar zur Hochzeit

Im September bekam ich kurzfristig eine Anfrage für eine Candy Bar zur Hochzeit. Die Zeit war knapp und der Termin für mich ungünstig. Jetzt kann ich es ja zugeben: als ich gehört habe, wo die Feier stattfinden sollte, konnte ich einfach nicht Nein sagen. Schließlich haben wir genau dort vor gut drei Jahren unsere eigene Hochzeit gefeiert!

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Hier erst einmal die Bilder zum Durchklicken:

Logistisch war es gar nicht so einfach, alles rechtzeitig an Ort und Stelle zu bringen. Für den Transport des Regals war – mal wieder – das AST (Anruf-Sammel-Taxi) zuständig (Danke Katrin und Stephan!). Nach kurzem Umräumen in der Scheune wurden dann Gläser und Deko gestellt, die Kühlware verräumt und die (fast fertige) Candy Bar abgelichtet. Das nächste Mal muss der Fotograf unbedingt wieder mit…

Für Insider: Wer Rechtschreibfehler auf den Candy-Bar-Schildchen findet, darf sie behalten. Als frisch gebackene Tante kann das schon mal passieren…
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Crema Catalana

Die Crema Catalana ist ein spanisches Pudding-Crème-Dessert, das mit einer festen Schicht von karamellisiertem Zucker überzogen ist. Sie sieht aus wie die französische Crème brûlée, ist aber keine.

Die Crema Catalana und ich haben eine Vorgeschichte: zu Silvester (Jahr unbekannt) sollte es die Puddingcreme als Dessert geben – und zwar nicht nur für unsere eigenen Gäste, sondern auch als Mitbringsel der Schwägerin in Spe. Das Problem war nur, dass die Creme nicht fest werden wollte. Obwohl wir uns genau ans Rezept hielten, mehrere Versuche unternahmen und mangels Zutaten zum Einkaufen fuhren, gab es am Ende dann doch nur jede Menge wohlschmeckender Vanillesoße und keinen cremigen, spanischen Pudding…

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Am Geburtstag hat zum Glück alles auf Anhieb funktioniert. Das Rezept hier kann ich wirklich empfehlen. Den braunen Zucker haben übrigens Katrin und Heike todesmutig mit dem Bunsenbrenner karamellisiert. Das habt ihr gut gemacht! Über das gesprungene Glas reden wir nicht weiter…

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und schon beginnt der Teufelskreis:
Für die Crema Catalana benötigt man 8 Eigelb.
Für 20 Pavlovas braucht man 7-8 Eiweiß. Praktisch, oder?!
Für Macarons benötigt man ca. 6 Eiweiß – auch nicht übel…

 

Happy Birthday – sonjasschaetze wird 3 Jahre!

Gefeiert wurde standesgemäß mit einer Cake & Candy Bar. Geladen waren die treuesten Leserinnen und Leser *hihi*. Da es schon lange nichts mehr auf dem Blog zu sehen gab – Entschuldigung dafür – und der Geburtstag auch schon vorüber ist, gibt es heute gleich die Highlights. Ab morgen folgen dann die Details…

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Schokoladen-Cake-Pops und Flips im Smoothiebecher:
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Popcorn, Bananen-Nugat-Naked-Cake und Pavlova:
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Schoko-Nugat-Macarons, Homemade Snickers und Vanille-Cake-Pops:
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Noch mehr Pavlova, Crema Catalana (Orangenpudding reloaded), Salzbrezeln und jede Menge Süßkram:

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Mein besonderer Dank geht an den lieben Stephan, der wieder fleißig Bilder gemacht hat, während ich den Gästen fröhlich die Leckereien / das Handrührgerät / den „Gourmetbrenner“ in die Hand gedrückt habe, damit alles seinen Platz findet.

Happy Halloween – genau hingeschaut

Das erste Bild der Halloween-Kreation habe ich ja bereits gezeigt. Auf mehrfachen Wunsch hier nun ein paar Detailaufnahmen. Geplant war eine Art Candy Bar – oder nennt man das Sweet Table?! Herausgekommen ist eine vielseitige Mischung aus Süßem und selbst Gebackenem in den Hauptfarben Orange, Weiß und Schwarz.

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Joghurtbombe im Weckgläschen

Manchmal sind die einfachsten Sachen eben die besten! Die „Joghurtbombe“ ist schnell zubereitet und kommt jedes Mal super an. Ein bisschen Zeit muss man mitbringen, denn das Joghurt-Sahne-Gemisch muss über Nacht im Kühlschrank abtropfen.

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Zum Geburtstag darf es dann auch mal die doppelte Menge sein. Unter der Creme gab es noch eine Rote Grütze aus Kirschen und Cranberries. Und dass ich aus Versehen auch die doppelte Menge Rum verwendet habe, ist nicht weiter aufgefallen…

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Kaiserschmarrn mit Apfel-Schnee

mmmhmmm… einfach ein Gedicht! Dafür würde ich sonntags jederzeit wieder das Frühstück ausfallen lassen und dafür eine Extra-Portion zu Mittag verspeisen. Der Apfel-Schnee ist eine Mischung aus frisch gekochtem Apfelmus und Schlagsahne – entweder zu gleichen Teilen vermengt oder zum selber mischen.

Das schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch noch so einen schönen Namen, dass das Gericht glatt auf einer Dessertkarte stehen könnte. Und das tut es auch – in unserer Lieblings-Gaststätte ums Eck 🙂

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